Vor nun beinahe sieben Jahren, begegnete ich im Outback, mitten im australischen Busch, einem Aborigine Künstler und seinem Tribe. Unmittelbar und erschüttert, befand ich mich in einem Leben als Gemeinschaft mit der Erde, miteinander, in einer „Mitwelt“.
Es sollte Jahre brauchen, um die Absolutheit dieses Erleben eines „WIR“ in Worte fassen zu können. Die Integrität der einzelnen Menschen schien nicht in sich abgeschlossen, sondern transluzent. Das Individuelle, teilweise leuchtend, teilweise durchlässig, strahlte ab und kommunizierte…unterschiedslos…mit allem…“noch“!
Vor ein paar Tagen tauchte diese Spur in dem Werk „gelassenheit //serenity“ wieder auf. Sie erfasste mich mit einer unerwarteten Zartheit. Die Kombination aus Gelassenheit und Verwurzelung, die das Erleben der Integrität in ein derartiges Zusammenspiel hineinweitet, hat sich tief in meine Zellen geschrieben. Es lebt seither in mir… // von den intimsten Gedanken // bis zum fernen Stern. //…








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